NEWS - DVF Hessen/Rheinland-Pfalz

  • 28.01.2015 Informationen aus Bezirk und Land

    PROTOKOLL DER BEZIRKSKONFERENZ VOM 28.1.2015

    12 Vertreter von Fotoclubs und Direktmitglieder, Regeln für die Bezirkstage im Bereich Frankfurt zu überarbeiten; Es bleibt bei drei Bezirkstagen mit 4 Wettbewerben. 3 mal freies Thema und am 2. Bezirkstag wird das Jahresthema des DVF als 4. Wettbewerbsteil ausgetragen; Bei jedem dieser vier Wettbewerbsteile wird ein Tagessieger bestimmt ; Medaille und für Platz 2 und 3 eine Urkunde.; Format des Passepartouts wird 40 x 50 cm; Die Serienanzahl bleibt dem Autoren überlassen, also maximal 4 pro Wettbewerb; Die Zeitabläufe bleiben:; Bildbesprechung; Es bleibt beim Rundensystem ; Gebühr ; Preise;

    Liebe Fotofreunde, am 28. 01. 2015 trafen sich in Frankfurt 12 Vertreter von Fotoclubs und Direktmitglieder, um die Regeln für die Bezirkstage im Bereich Frankfurt zu überarbeiten. Dabei gab es folgende Beschlüsse und Übereinkommen:

    1. Anzahl der Veranstaltungen Es bleibt bei drei Bezirkstagen mit 4 Wettbewerben. 3 mal freies Thema und am 2. Bezirkstag wird das Jahresthema des DVF als 4. Wettbewerbsteil ausgetragen. Zu jedem dieser Wettbewerbsteile dürfen 4 Bilder eingereicht werden.

    2. Ergebnisse Bei jedem dieser vier Wettbewerbsteile wird ein Tagessieger bestimmt und die gewonnenen Punke finden Eingang in die ewige Römerpunkteliste, analog Iris. Der Tagessieger erhält eine Medaille und für Platz 2 und 3 eine Urkunde. Die ausgezeichneten Bilder bleiben beim Veranstalter für eine kleine Ausstellung am 3.Bezirkstag in Bickenbach. 3. Jahressieger Die Errechnung eines Jahressiegers entfällt, um Mitgliedern die Teilnahme an den Wettbewerben 2 und 3 sinnvoll erscheinen zu lassen, die den ersten oder auch den Sonderwettbewerb verpasst haben.

    4. Format und Serien Als Format des Passepartouts wird 40 x 50 cm empfohlen. Das Bildformat muss dann eingepasst werden. Kleinere Formate sind im Ausnahmefall möglich, erschweren aber die Handhabung der Bilder, Herausrutschen oder Beschädigung anderer Bilder durch scharfe Schnittkanten. Analog zur DFM werden Serien von 3 bis 4 Bildern als eine Arbeit gewertet. Die Serienanzahl bleibt dem Autoren überlassen, also maximal 4 pro Wettbewerb.

    5. Zeiten

    Die Zeitabläufe bleiben:

    0930 – 1030 Uhr Bildabgabe

    1030 – 1100 Uhr Begrüßung der Gäste und der Jury, Weitergabe von Informationen

    1100 – 1300 Uhr Jurierung

    1300 – 1400 Uhr Mittagspause

    1400 – 1600 Uhr Bildbesprechung

    Diese Zeiten werden jeweils dem Ablauf des Tages angepasst 6.

    Bildbesprechung

    Die Bildbesprechung mit Vorstellung aller Bilder eines Autoren bleibt erhalten. Allerdings soll der Autor mehr mit in die Besprechung einbezogen werden und der Moderator wird diese Besprechung aktiv steuern. Es werden nur die Bilder der Anwesenden vorgelegt.

    7. Rundensystem

    Es bleibt beim Rundensystem mit folgenden Annahmezahlen, Circawerte Erste Runde 80% >>>>>>>>>>>>>>>> 1 Römerpunkt

    Annahmen 40 % >>>>>>>>>>>>>>>> 2 Römerpunkte

    Urkunden 20 % der Annahmen >>>>>>> 3 Römerpunkte

    Medaillen 10 % der Annahmen >>>>>> 4 Römerpunkte

    Die Staffelung der Römerehrungen erfolgt nach dem Schlüssel: 20 – 50 – 90 – 140 – 200 Punkte

    8. Juroren Wir werden versuchen, die Jurorenauswahl mehr räumlich auszuweiten. Beispiel: Zwei Juroren aus dem Koblenzer Raum, einer aus Ludwigshafen. Dafür müssen dann auch wir bereit sein, dorthin zu fahren. Es soll zusätzliche Jurorenschulungen geben.

    9. Gebühr Die Teilnamegebühr wird auf drei Euro pro Teilnehmer und Veranstaltung festgelegt und verbleibt beim Ausrichter.

    10. Preise Es wird für alle 4 Wettbewerbsteile Geldpreise geben: 50 €, 30 € und 20 € für die jeweils ersten drei Plätze.

    11. Einführung von Sparten bei den drei freien Wettbewerben. Analog zur DFM werden ab sofort zwei Sparten, keine Themen, eingeführt.

    Sparte 1 Frei, wie bisher, Sparte 2 Experimente und Composings

    Für die Sparten gelten die Annahmeregeln unter Punkt 7. Jeder Autor entscheidet über die Zuordnung seiner 4 Arbeiten selbst, sollte aber die Definitionen am Ende dieser Ausarbeitung beachten.

    12. Technischer Leiter Petra Limmer hat um eine Nachfolgeregelung gebeten und wir danken ihr für die geleistete Arbeit. Wir benötigen nun bis zum ersten Bezirkstag einen Nachfolger (in). Wer Interesse hat, möge mich unverbindlich und vertraulich ansprechen.

    Entscheidungshilfe zur Einteilung in die Sparten „Frei“ , und „Experimente und Composings“

    Arbeiten gehören in die Sparte Frei „klassisch“, wenn lediglich folgende Bearbeitungsschritte erfolgten:

    Schärfung  Veränderung von Ausschnitt – Helligkeit, auch partiell – Kontrast, auch partiell – Farbsättigung, auch selektiv  Perspektivische Ent- / Verzerrung  Unschärfe durch Langzeitbelichtung , Zoomen am Rechner  Korrektur- / Kopierstempel im Sinne von Retusche  Panoramen

     Doppel- / Mehrfachbelichtungen (auch in Form von mehreren Dateien) vom selben Standort (= identischer Standort und identischer Bildausschnitt, d.h. abgesehen von bewegten Objekten deckungsgleiche Aufnahmen), z.B. zur Kombination mehrere Belichtungen bei einem Feuerwerk 

    HDR (wie Mehrfachbelichtungen vom selben Standort => „klassisch“?) Grenzfälle (muss jeder selbst abwägen)

    Arbeiten gehören in die Sparte Experimente und Composings „kreativ / experimentell“ , wenn folgende Bearbeitungsschritte erfolgten:

    Doppel- / Mehrfachbelichtungen von verschiedenen Standorten Einkopieren von Bildelementen, die von anderen Standorten aufgenommen wurden Grundsätzlich entscheidet jeder Autor über die Zuordnung seiner Werke selbst. Es muss allerdings damit gerechnet werden, dass eine Jury offensichtliche Composings in die andere Sparte verschiebt.

    Das war jetzt ein langer Text, sollte noch etwas unklar sein, genügt eine Mail. Herzlichst Euer Volker vsfrenzel@aol.com